NE-Industrie

Mehr als 630 Unternehmen zählen in Deutschland zur NE-Metallindustrie. Sie erwirtschafteten im Jahr 2010 einen Umsatz von knapp 44 Milliarden Euro. Produziert werden reine Metalle, sowie Zwischenprodukte wie Bänder, Bleche, Drähte, Profile, Rohre oder Gussteile. Derzeit gewinnt die deutsche NE-Metallindustrie über 50 Prozent ihrer Gesamtproduktion aus sogenannten Sekundärrohstoffen. Seit 1990 konnte die Branche den spezifischen Energieeinsatz um mehr als ein Fünftel reduzieren (Quelle: Gesamtmetall).

Aktuell / 31.07.2018
Kerosin aus erneuerbaren Energien: Forscher werden in einer Demonstrationsanlage in der Raffinerie Heide die Herstellung strombasierter Kraftstoffe untersuchen.

Fossile Energiequellen durch erneuerbare Energien ersetzen: Wissenschaftler und Industrieexperten wollen Wind- und Solarstrom nutzen, um den Flugzeugtreibstoff Kerosin herzustellen. ... weiterlesen

Power-to-Gas / 19.07.2018
Elektrolysehalle mit drei PEM-Elektrolyseuren: diese können bei einer Maximalleistung von 6 MW pro Stunde 1.000 Normkubikmeter Wasserstoff erzeugen.

In Mainz erzeugt eine neue PtG-Anlage (Power-to-Gas) im Megawatt-Maßstab aus Windstrom Wasserstoff. Sie ermöglicht damit die chemische Langzeitspeicherung von Energie. Außerdem verknüpft die Anlage die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität. ... weiterlesen

Aktuell / 23.05.2018
Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage bei Covestro: Die Sauerstoffverzehrkathode benötigt bis zu 30 Prozent weniger Strom als konventionelle Prozesse.

Die chemische Industrie ist der zweitgrößte Stromverbraucher im deutschen Industriesektor. Wissenschaftler untersuchen nun am Beispiel der Chlor-Alkali-Elektrolyse, welchen Beitrag diese zum Lastmanagement leisten kann, wenn die Produktion einem schwankenden Stromangebot angepasst wird. ... weiterlesen

Aktuell / 17.05.2018
Das Stromnetz benötigt künftig neue technische Lösungen, um die nötige Blindleistung bereitzustellen.

Die Energiewende stellt Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Die Bereitstellung von Blindleistung im Stromnetz erfolgt bisher vorrangig durch konventionelle Kraftwerke. Sie gleichen die Blindleistungsflüsse aus, die Spannungshaltung und Netzstabilität beeinflussen. ... weiterlesen

Aktuell / 03.05.2018
Solarzellen mit drei, vier oder fünf Busbars können im Klebestringer verbunden werden.

Um die einzelnen Zellen in Hocheffizienz-Solarmodulen zu verbinden, werden diese üblicherweise verlötet. Mit einer neu entwickelten Technik können Solarzellen jetzt im industriellen Maßstab leitfähig geklebt werden. Die Technik ist marktreif. ... weiterlesen

Termine

KWK in der Produktion

22. Augsburger Seminar für additive Fertigung

Energieeffizienz in der Produktion

Fortschritt bei der Aufbereitung und Nutzung von Gülle- und Gärprodukten

Härterei-Kongress