Energiekosten-Index

Verknüpfte Projekte

  • Brennstoffzellen, die in Fahrzeugen eingesetzt werden sollen, müssen besonders hohe Anforderungen erfüllen. Sie sollen eine große Leistungsdichte erreichen sowie kompakt und widerstandsfähig gegen Erschütterungen, Vibration und Temperaturschwankungen sein. ... mehr
  • In nahezu allen elektronischen Geräten, wie z. B. Fernsehern, Computern und Monitoren, arbeiten heute hochfrequent getaktete Schaltnetzteile. Deren Wirkungsgrad erreicht je nach Qualität zwischen 80 bis über 90 Prozent. Bisher gehen in konventionellen Geräten etwa drei bis sechs Prozent des eingesetzten Stroms in Spulen und Transformatoren verloren. ... mehr
  • Bei Lebensmittelverpackungen müssen Druckfarben schnell und lebensmittelecht auf Karton und Folien landen. Eine saubere Lösung ist das Härten der Farben mittels eines Elektronenstrahls innerhalb von Zehntelsekunden. Vier Unternehmen haben eine Maschine entwickelt, die mit einem Sechstel der Energie bisheriger Druckverfahren auskommt. ... mehr
  • Mit einer umfassenden systemanalytische Studie widmete sich das Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI) der Herstellung und Nutzung energieintensiver Werkstoffe in Deutschland. Betrachtet wurden Werkstoffgruppen, die maßgeblich zum industriellen Energiebedarf und damit zum CO2-Ausstoß beitragen. ... mehr
  • Was bisher wegen der langen Lebensdauer der Photovoltaik-Module kein ernstes Thema für die Solarindustrie gewesen ist, stellt sie in Zukunft vor neue Herausforderungen. Erste Photovoltaik-Anlagen haben ihr Lebensende erreicht. In einem Verbundprojekt arbeiten Forscher daran, Modulrecycling umweltschonender und effizienter zu machen. ... mehr
  • Bei der konventionellen Roheisenerzeugung werden daher nur geringe Variationen der chemischen und physikalischen Eigenschaften toleriert. Ungleich schwieriger ist die Prozessführung beim Recycling von Reststoffen mit häufig wechselnder und nicht optimaler Zusammensetzung. ... mehr
  • Mit einer Automatisierung des Qualitätsmanagements lässt sich die Qualität der erzeugten Teile erhöhen und gleichzeitig die Ausschussquote verringern sowie die Energieeffizienz steigern. Am Ende dieser Entwicklung scheint sogar eine Fehlerquote nahe Null im Bereich des Möglichen. ... mehr
  • Ferromagnetische Substanzen können leicht aus einem Stoffgemenge separiert werden - ein starker Magnet genügt. Aber auch unmagnetische Stoffe lassen sich auf diese Weise trennen. Ein Trick macht es möglich: Magnetische Partikel werden gezielt angelagert und nach der magnetischen Trennung wieder entfernt. ... mehr