Energiekosten-Index

Verknüpfte Projekte

  • Brennstoffzellen, die in Fahrzeugen eingesetzt werden sollen, müssen besonders hohe Anforderungen erfüllen. Sie sollen eine große Leistungsdichte erreichen sowie kompakt und widerstandsfähig gegen Erschütterungen, Vibration und Temperaturschwankungen sein. ... mehr
  • Biomasse-Heizkessel emittieren mehr Feinstaub als Öl- und Gaskessel. Forscher entwickeln ein neues Elektrofiltersystem, das die Feinstaubemissionen von Biomasseheizungen reduziert; damit können diese die verschärften Grenzwerte einhalten. ... mehr
  • In Mainz erzeugt eine neue PtG-Anlage (Power-to-Gas) im Megawatt-Maßstab aus Windstrom Wasserstoff. Sie ermöglicht damit die chemische Langzeitspeicherung von Energie. Außerdem verknüpft die Anlage die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität. ... mehr
  • Bei Benzin- und Dieselmotoren strömt bei jeder Zündung des Treibstoff-Luft-Gemischs ein kleiner Anteil der Gase als Leckagestrom aus dem Verbrennungsraum in das Kurbelgehäuse. Damit die Motoren optimal funktionieren, ist es erforderlich, diese sogenannten Blow-by-Gase mit neuen, hochwirksamen Systemen abzuführen und darin enthaltene Motoröltröpfchen abzutrennen. ... mehr
  • Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE untersuchten, wie sie den Wirkungsgrad von Silizium-Solarzellen steigern und innere Verluste reduzieren können. Sie entwickelten eine beidseitig kontaktierte, monokristalline Silizium-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 25,7 Prozent. ... mehr
  • Innovative Leistungselektronik innerhalb von Modulwechselrichtern ist sowohl in Bezug auf CIGS-Fassaden als auch für Silizium-Solarmodule ein wichtiger Ansatzpunkt, um die Photovoltaik als Technologie weiterzuentwickeln. ... mehr
  • Im Verbundvorhaben OPTIMER werden neue Messverfahren entwickelt, mit denen sich der Energieverbrauch in der Zink- und Zementverarbeitung verringern lässt. ... mehr
  • Mit möglichst geringem Platin-Aufwand leistungsfähige Katalysatoren für Brennstoffzellen herstellen: Mit diesem Ziel entwickeln und testen Forscher neue, katalytisch aktivere Nanopartikelkompositen. Diese wollen sie für optimierte Membran-Elektroden-Einheiten von Brennstoffzellen nutzen. ... mehr
  • Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und der Anlagenbauer RENA arbeiten gemeinsam daran, die nächste Generation von nasschemischen Prozessen für die Herstellung von industriellen hocheffizienten Silizium-Solarzellen zu entwickeln bzw. weiter zu optimieren. ... mehr
  • Ziel des Projektes UP-STRING ist es, die 1.500 Volt Gleichstromtechnik für String-Wechselrichter zu adaptieren. Diese Technik wird inzwischen für Zentralwechselrichter in Photovoltaik-Großanlagen genutzt. ... mehr
  • Im Projekt HIS entwickeln Industrie und Forschung gemeinsam ein hocheffizientes, kompaktes und emissionsarmes SOFC-Brennstoffzellenmodul. So kann aus Propan und Erdgas direkt elektrischer Strom für Batterieladekonzepte im Bereich der speziellen Märkte und der netzfernen Stromversorgung erzeugt werden. ... mehr
  • Am Forschungszentrum Jülich wurde eine neue Foliengießbank in Betrieb genommen. Sie dient dazu, hochfunktionale keramische Schichtsysteme für elektrochemische Anwendungen herzustellen. Solche Hochleistungskeramiken bilden die Grundlage für Brennstoffzellen, Festkörperbatterien und Gastrennmembranen. ... mehr
  • In Deutschland werden aktuell 27 Prozent des Primärenergiebedarfs zur Gebäudebeheizung verwendet, hauptsächlich in Erdöl- oder Erdgas-Anlagen, die auch bei Neuanlagen immer noch den größten Marktanteil haben. Eine energieeffiziente Alternative zur Gebäudebeheizung und Warmwasserbereitstellung stellen ... mehr
  • Das längste Hochtemperatur-Supraleiterkabel der Welt hat erfolgreich einen zweijährigen Testbetrieb absolviert. Es verbindet quer durch die Innenstadt von Essen zwei Umspannstationen. Das ein Kilometer lange Kabel ersetzt eine konventionelle 110-kV-Leitung und macht eine Umspannanlage im Stadtzentrum überflüssig. ... mehr
  • Ein neu entwickelter keramischer Wärmeübertrager kann einen deutlich höheren Anteil der Abgaswärme an die Brennmedien übertragen als die derzeit in Hochtemperaturöfen der Prozessindustrie eingesetzten Metall-Rekuperatoren. Der neue keramische Rekuperator senkt die Abgasverluste auf unter 25 Prozent. Er besteht aus Siliziumcarbid, das die Forscher in eine aus einem Holzfasermodell erzeugte poröse Kohlenstoff-Matrix infiltrieren. ... mehr
  • Neue Brennstoffzellen-Heizgeräte erzeugen als Mini-KWK-Anlagen mit über 90 Prozent Wirkungsgrad Wärme und elektrische Energie. Sie sind durch umfangreiche Tests in Ein- und Zweifamilienhäusern erprobt, Funktion und Design wurden schrittweise verbessert. Erste Anlagen sind regulär auf dem Markt. ... mehr
  • Aus Kohlendioxid-Emissionen und überschüssiger erneuerbarer Energie erzeugt ein neuer Mikroreaktor Ameisensäure. Diese lässt sich sowohl für die Energiespeicherung als auch als Rohstoff für die chemische Industrie nutzen. ... mehr
  • Bei einem typischen Arbeitseinsatz eines Umschlagbaggers läuft der Dieselmotor etwa ein Drittel der Zeit nur im niedrigen Leerlauf. In dieser Zeit kann der Dieselmotor des Hybridmodells über die automatische Start-Stopp-Funktion abgestellt werden. Die Kraftstoffeinsparung übertrifft die Erwartungen der Entwickler. Sie errechneten unter diesen Bedingungen eine Einsparung von 48 Prozent. ... mehr
  • Das neue autonome Brennstoffzellensystem wandelt still und leise - ohne Motor und Generator - Dieseltreibstoff in elektrische Energie. Ein unter der Leitung des Oel-Wärme-Instituts in Aachen entwickelte System zur mobilen Stromversorgung hat seine Bewährungsprobe bestanden. Die Forscher konnten die technische Reife der modular aufgebauten Demonstratoranlage im Inselbetrieb belegen. ... mehr
  • Moderne Kommunikationstechniken wie Mobiltelefone, PC und Sendeanlagen funktionieren dank hochwertiger, hochreiner Kristalle. Die elektronischen Schaltkreise und Mikroprozessoren in den Geräten basieren auf monokristallinen Halbleitern aus Silizium, Germanium oder Galliumarsenid. Das Halbleiter-Material wird in Form monokristalliner Säulen energieintensiv aus der Schmelze gezogen. ... mehr
  • Wärme aus industriellen Prozessen, die vor Ort nicht weiter genutzt werden kann, wird oft bei Temperaturen über 100 °C, zum Beispiel als Abgasstrom, an die Umgebung abgegeben. Um Primärenergie und CO2-Emissionen einzusparen, wurde im Forschungsvorhaben ein mobiler Sorptionswärmespeicher entwickelt und erprobt. ... mehr
  • Mit dem Ziel, Bioabfall energieeffizienter zu verwerten, veränderten die Forscher das Abfallbehandlungsverfahren des Kompostwerkes im münsterländischen Gescher. Der Biomüll wird vor der Kompostierung gepresst, die dabei entstehende Flüssigphase zur Biogasgewinnung eingesetzt. Dadurch reduziert sich der spezifische Energiebedarf der Kompostierung deutlich. ... mehr
  • Mit dem Anfang Dezember beschlossenen Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz will die Bundesregierung die Energiewende weiter vorantreiben. Sie will das Energiesystem in Deutschland effizienter machen. Bis 2050 soll nur noch halb so viel Primärenergie verbraucht werden. Dann sollen erneuerbare Energien 80 Prozent des Strom- beziehungsweise 60 Prozent des Endenergieverbrauchs decken. ... mehr
  • Mit Wärmepumpen kann Niedertemperatur-Abwärme von einem niedrigen Temperaturniveau auf ein zur Nutzung interessantes höheres Temperaturniveau gefördert werden. Dafür ist nur ein Bruchteil der elektrischen Energie erforderlich, die für eine elektrische Heizung benötigt würde. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung einer Hochtemperaturwärmepumpe besonders größerer Wärmeleistung im Nutztemperaturbereich von 80-100 °C. ... mehr
  • Ein Industriepark vereinigt in der Regel einen branchenübergreifenden Mix an Betrieben. Abhängig von ihrer jeweiligen Produktion unterscheiden sich deren Ansprüche an die Energieversorgung. Während beispielsweise in der metallverarbeitenden Industrie Wärme im Bereich von vielen hundert Grad Celsius benötigt wird, liegt das Temperaturniveau des Wärmebedarfs in der Ernährungsindustrie häufig unterhalb von hundert Grad Celsius. Betriebe in direkter Nachbarschaft können die Abwärme aus solchen Prozessen nutzen. ... mehr
  • Ohne Einschränkungen für die Nutzer kann ein Rechenzentrum mit einem um die Hälfte reduzierten Stromverbrauch betrieben werden. Das ist erreichbar durch eine ganzheitliche Konzeption und Steuerung aller Bausteine des Systems. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten, die im Ende Juli abgeschlossenen Forschungsprojekt AC4DC (Adapative Computing for Green Data Centers) Methoden zur Optimierung des Energieverbrauchs von Rechenzentren untersuchten. ... mehr
  • Das Ziel des im April 2014 gestarteten Projektes MOSPEDRA ist es, sehr schnelle modulare Prozesswärme-Speichereinheiten für den Temperaturbereich von 150 °C bis 350 °C mit bisher nicht erreichter Energie- und Leistungsdichte zu entwickeln. ... mehr
  • Die Entwicklung effektiver thermischer Speichertechnologien ermöglicht es, bisher nicht genutzte Wärme zu nutzen und damit Energieeinsparpotenziale zu erschließen. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bieten sich besonders im Bereich der Prozesswärmenutzung an. ... mehr
  • Die Herstellung von Glas kostet sehr viel Energie. Sie benötigt, abhängig von der Größe und der Effizienz des Schmelzofens, etwa vier bis neun Gigajoule pro Tonne. Mit einem neuen Verfahren optimieren Forscher der Firma Schott einen Schritt der Herstellung von Spezialgläsern, das sogenannte Läutern der Schmelze. ... mehr
  • Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms Projekte der Energieforschung. Um den Erfolg dieser öffentlichen Förderung in Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistung (IGHD) zu bewerten, evaluierte das Institut für Zukunftsfragen und Technologiebewertung (IZT) die beiden vorhergehenden Programme. ... mehr
  • Mehrfach-Solarzellen erreichen unter konzentriertem Sonnenlicht eine enorm hohe Leistung, allerdings ist ihre Herstellung aufwendig. Wie in einem Brennglas fokussieren diese einen hundert- bis tausendfach konzentrierten Lichtstrahl auf die stecknadelkopfgroßen Solarzellen. Eine in einem Forschungsprojekt nun entwickelte Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von über 44 Prozent. ... mehr
  • Durch den Einsatz von Hochtemperatur-Supraleitern (HTS) lassen sich energieintensive Umformverfahren in der Metallverarbeitung effektiver und sparsamer gestalten. Einsatzfelder sind vor allem die Kupfer-, Aluminium- und Messingindustrie. ... mehr
  • Bis zu hundert Stunden waren haushaltsübliche Rollen Aluminiumfolie schon im Ofen, bevor sie mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Die Hitze lässt das Trennmittel verdampfen, das bei der Produktion benötigt wird. Eine Koronabehandlung soll die aufwendige Entfettung ersetzen. ... mehr
  • Fernlaster brauchen auch im Stand und auf dem Rastplatz elektrische Energie. Doch wenn der Fahrer für diesen geringen Energiebedarf den 400-PS-Dieselmotor im Leerlauf grummeln lässt, verbraucht er viel Sprit. Als umweltfreundlichere Alternative entwickeln Forscher eine motorunabhängige Bordstromversorgung mit einem Hochtemperatur-Brennstoffzellen-System. ... mehr
  • Die am Forschungsprojekt beteiligten Forscher entwickeln neue Wärmetransport- bzw. Wärmespeichertechnologien, mit denen bisher ungenutzte energetische Ressourcen erschlossen werden können. ... mehr
  • Bei der Herstellung von Maschinenbauteilen ist das Schleifen ein Fertigungsschritt mit vergleichsweise geringer Energieeffizienz. Forscher aus Industrie und Wissenschaft haben gemeinsam neue Verfahren entwickelt, die mit minimaler Schmierung signifikante Einsparpotenziale erreichen. ... mehr
  • Die klassischen Methoden, Reibung zu minimieren, haben Ingenieure in der langen Entwicklungsgeschichte des Maschinenbaus im Wesentlichen ausgereizt. Weitere Optimierungen spielen sich meist im kleinen Prozentbereich ab. Jetzt können neuartige Beschichtungen aus diamantähnlichen, schwarz glänzenden Kohlenstoffverbindungen ihre Vorteile ausspielen. ... mehr
  • Im Rahmen des Projektes ENSYSTROB entwickelten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit der Nexans SuperConductors GmbH einen Strombegrenzer mit Supraleitern der zweiten Generation. Dabei verwenden sie Metallbänder, die mit einer wenige Mikrometer dünnen Schicht extrem leistungsfähigen supraleitenden Materials (Yttrium-Barium-Kupfer-Oxid, YBCO genannt) beschichtet sind. ... mehr
  • Ein supraleitender Strombegrenzer wurde 2009 erstmals im Kraftwerk Boxberg zum Schutz der Eigenstromversorgung eingesetzt. In Kürze soll an gleicher Stelle ein System mit Supraleitern einer neuen Generation und mit optimierten Eigenschaften getestet werden. ... mehr
  • Wissenschaftler der Zeo-Tech GmbH in Unterschleißheim haben Gefrierboxen und Kleinkühlgeräte für den mobilen und den stationären Einsatz entwickelt, die in den jeweiligen Einsatzgebieten effizienter arbeiten sollen als die bisher eingesetzte Technik. ... mehr